Freitag, 18. August 2017

Dinslakener Menschen bewegte in der 33. Woche 2017: Stadtpark, Gärten und Grünanlagen, Rückblick

Geräte für Garten- und Grünanlagen

Dinslaken

Stadtpark, Gärten und Grünanlagen
Seit einigen Tagen werden im Dinslakener Stadtpark die Grünanlagen gepflegt. Da die trockene Sommerzeit manche Bäume im Stadtbild verdursten und verhungern lassen, ist bei den kleinwüchsigen Pflanzen im Stadtpark augenscheinlich nicht der Fall. Allerdings ist auch festzustellen, dass Pflanzen die im Parkgelände eher ungewünscht sind und oftmals Unkraut genannt werden, dort übergroß wuchern und beabsichtigte Anpflanzungen in den Hintergrund geraten.

In Dinslaken sind in den letzten Monaten nicht wirklich große Regenmengen gefallen. Die Dürreperioden häufen sich und gefährden den Baumbestand in ihrer Regulierungsfunktion für das Klima. Eine neue Studie zeigt, dass bei Dürre Bäume nicht nur verdursten, sondern auch verhungern.

Ein Baum benötigt sehr viel Wasser zur Kühlung, zum Nährstofftransport und zur Photosynthese. Der Baum schützt sich bei Hitze und Trockenheit durch schliessen von kleinsten Poren und Spaltöffnungen, bei dem auch der Transport von Wasser reduziert und der Wasserverlust minimiert wird. Kohlendioxid und Sauerstoff wird folglich auch reduziert und somit die Photosynthese. Bei langen Trockenphasen kann der Baum seine Eigenversorgung nicht mehr decken, kann für Krankheiten und Schädlinge anfälliger werden.

Wenn der Boden weiterhin trocken bleibt, bilden sich Gasblasen in den Leitbahnen des Baumes. Der Wassertransport ist dadurch möglicherweise sogar ganz unterbrochen. Das Gewebe trocknet aus. Der Baum vertrocknet.

62 internationale Wissenschaftler unter der Leitung von Henry Adams von der Oklahoma State University haben in der aktuell veröffentlichten Studie 19 verschiedene Trockenstressexperimente an 26 verschiedenen Baumarten zusammengetragen und ausgewertet. Weltweit sind von Wissenschaftlern eine Zunahme von dürrebedingten Baumsterben in Wäldern Nordeuropas und in tropischen Wäldern südlich des Äquators festgestellt worden. 
Das Ergebnis der Wissenschaftler in der neuen Studie gibt wieder, dass für alle untersuchten Baumarten der unterbrochene Wassertransport ausschlaggebend für den Trockentod ist und teilweise begleitend der Kohlenstoffhunger. Mehr dazu finden Sie bei www.wald.de

Das Thema Baumsterben in der Form von Trockentod halte ich für sehr wichtig und könnte auch im Stadtgebiet Dinslaken in Gärten und Grünanlagen eine große Rolle spielen. 
Aufgefallen sind mir besonders zwei Bäume im Dinslakener Stadtgebiet. Eine Kastanie steht auf dem Platz zwischen der katholischen Kirche St. Vincentius und der Gartenstrasse. Die Kastanie hat jetzt im August bereits erstaunlich viele Blätter verloren. Der zweite Baum ist eine Eiche, sehr hoch gewachsen mit einem mächtigen Stammumfang. Die Eiche steht in dem kleinen verwilderten Waldstück zwischen Otterstrasse und Strassenbahnschienen und hat kaum noch Blattbestand.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 33. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Freitag, 11. August 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 32. Woche 2017: Sternenhimmel, Pkw-Stellplatz, Noch ist in NRW Ferienzeit, Fahrzeugbesitzer, Rückblick

Nordhimmel über Dinslaken mit Sternbild "Kleiner Wagen" und leuchtende Wolken

Dinslaken

Sternenhimmel
In der Nacht bevor der Mond seine Teilfinsternis zeigte habe ich den Nordhimmel beobachtet und das Sternbild "Kleiner Wagen" umgeben von leuchtenden Wolken fotografiert. Der leuchtende Schweif, der auf dem Foto oben auch zu sehen ist, wird vermutlich ein Flugzeug gewesen sein.

Pkw-Stellplatz
Das leidige Thema Parken in Dinslaken weitet sich nun von den teilweise unzumutbaren Parkplatzsituationen in der Dinslakener Innenstadt auf die Parkplatznot in den umliegenden Wohngebieten aus. Die mit dem zukünftigen Parkraumkonzept angekündigte Gebührenpflicht für alle Parkplätze der Dinslakener Innenstadt vergrault Besucher und vor allem kaufkräftiges Publikum, dass gerne in Dinslaken Einkaufen käme. MitarbeiterInnen des Einzelhandels oder auch städtische Angestellte suchen schon mal Pkw-Stellplätze in Wohngebieten, die nicht gebührenpflichtig sind. 
Erschwerend für Parkplatzsuchende kommt noch hinzu, dass Parkbuchten, die für drei Fahrzeuge ausgelegt sind, nur von zwei Fahrzeugen genutzt werden können, da Pkw-FahrerInnen offenbar sehr viel Platz für ihr edles Gefährt verwenden möchten und damit wenig rücksichtsvoll anderen Parkplatzsuchern gegenüber sind. Was mir aber auch noch aufgefallen ist, das Fahrzeuge mit Elektroantrieb der Firma Tesla ziemlich grosse Automobile sind. Das Tesla Model X mit Flügeltüren stand am Mittwoch abends in Dinslaken auf der Kolpingstrasse. Als der Fahrzeugbesitzer wegfahren wollte, musste er erst mit dem 5,03 Meter langen und 1,99 Meter breiten (ohne Aussenspiegel) Ding aus der Parkreihe ausparken, um seine Mitfahrer zusteigen zu lassen. Das zeigt, dass in Dinslaken die Bestandsparkplätze und auch vor kurzer Zeit neu angelegte Parkplätze keineswegs für die zukünftigen, ach was sage ich da, die aktuell kaufbaren E-Fahrzeuge mit grösseren Ausmaßen vorbereitet ist. Damals, als über die Sanierung der Tiefgarage unter dem Dinslakener Rathausvorplatz debattiert wurde, wollte man größere Fahrzeuge bei der Stellplatzeinrichtung berücksichtigen. Wenn es dann zum Jahresende soweit ist und die sanierte Rathaustiefgarage für Parkplatzsuchende nutzbar wird, sehen wir weiter.

Noch ist Ferienzeit in NRW
Pendler, die täglich auf die andere Rheinseite fahren, müssen zur Zeit ein großes Hindernis, die Duisburger A40-Rheinbrücke Neuenkamp umfahren. Sie ist seit kurzem für den Fahrzeugverkehr in beiden Richtungen vollständig gesperrt. Sanierungsfall und Risse an den Verankerungen der Halteseile. Der Strassenverkehr verlagert sich derzeit auf andere Brücken und auf die naheliegende Rheinfähre. Die Autobahn A42, die nächst möglich Rheinquerung zur Autobahn A57 von Duisburg aus, ist eine bedingt durch Bauarbeiten stärkt beeinträchtigte Strecke. Endlose Fahrzeugstaus tagsüber und wenn es dann weitergeht, nur im Schritttempo. Für die ca. 15 km vom Autobahnkreuz Duisburg-Nord bis zum Kreuz Kamp-Lintfort sollte man sehr geduldig sein und viel Zeit mitbringen müssen. Am Donnerstag in der kommenden Woche soll nur der Pkw-Verkehr aller Voraussicht nach auf der Autobahnbrücke A40 Neuenkamp wieder möglich werden. Man, man, man!

Fahrzeugbesitzer
wird es an allen Ecken und Kanten schwer gemacht. Kein Wunder, bei der Menge an Fahrzeugen, die auf Deutschlands Strassen versuchen vorwärts zu kommen. Der Öffentliche Personennahverkehr ist dem keinesfalls gewachsen. Überall in der Städteumgebung versucht man das Fahren mit dem Fahrrad in den Städten attraktiver zu machen. Ich sagte bereits seit langem, das Autos im Kofferraum ein Miniklapprad haben sollten. Damit könnte das Fahrzeug außerhalb der Innenstadt geparkt werden und den Rest der Strecke fährt man dann Fahrrad. Das geht aber nur, wenn nichts zu transportieren ist. Damit wären wir schon beim Zweitfahrrad. Einkaufen in der Innenstadt kann auch mit einem Fahrrad mit Korb oder Packtaschen erledigt werden, oder, damit sind wir beim dritten Fahrrad, mit dem Lastenrad. Das hat den Vorteil, dass Sie auch Getränkekisten transportieren können oder Pakete von der Poststelle abholen können (falls diese geöffnet hat). Für den sportlichen Ausgleich gibt es dann noch das Mountainbike, oder falls die Fahrtstrecke mal holprig durch die ganzen Baustellen wird. Das war das vierte Fahrrad im Bestand und zum Schluss noch das fünfte Fahrrad. Für die Ruhephase nach dem ganzen Stress auf den Fahrstrecken können Sie so richtig auf dem Liegefahrrad mit elektronischer Unterstützung die Umgebung erkunden. Fazit: Autobesitzer sollten fünf Fahrräder zusätzlich haben.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 32. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Freitag, 4. August 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 31. Woche 2017: Rotbachbrücke, Rauchwarnmelder, Rückblick

Baustelle der Rotbachbrücke an der alten Stadtmauer in Dinslaken

Dinslaken

Rotbachbrücke
Die Fussgängerbrücke über den Rotbach in Dinslaken an der Gartenstrasse fehlt. 
Am vergangenen Dienstag stand ein Kleinbagger im Flussbett des Rotbachs, um Erdarbeiten auf beiden Flussbettseiten für die zukünftige Auflagefläche der neuen Brücke durchzuführen. 
Am Mittwoch wurden die noch vorhandenen alten hölzernen Stützpfosten, die offensichtlich zwar nicht tragend, aber dennoch für eine sichere Verankerung sorgen, neu eingebettet. 
Sie dienen der neuen Auflagefläche für die Fussgängerbrücke. An beiden Bachufern wurde inzwischen auch der kräftig gewachsene Grünschnitt beseitigt.

Alte Holzpfähle neu eingebettet

Auf der gegenüberliegenden Seite der Stadtmauer sind die alten hölzernen Pfähle gut sichtbar.












Rauchwarnmelder
Die geänderte Landesbauverordnung nicht nur in NRW schreibt vor, dass alle Wohnhäuser, Wohnungen, und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung ob Eigentum- oder Mietwohnung spielt dabei keine Rolle, mit Rauchwarnmeldern in Fluren, Schlafzimmer und Kinderzimmern ausgestattet sein müssen. Die Rauchwarnmelder müssen die DIN 14604 Norm erfüllen. 

Wohnungsgesellschaften lassen die Rauchwarnmelder in der Regel von extern beauftragte Dienstleistern installieren und warten. Rauchwarnmelder gibt es batteriebetrieben, die ca. ein Jahr oder bis zu 10 Jahre die Funktion sichern. Höherwertige Rauchwarnmelder sind in der Lage durch Vernetzung untereinander Meldungen bei Rauchentwicklung zentral anzuzeigen. Zudem gibt es auch Rauchwarnmelder, die stromgespeist und noch untereinander vernetzt sein können. Alle samt dienen sie der Sicherheit der Bewohner, wobei der Mindestschutz mit batteriebetriebenen Rauchwarnmeldern laut Gesetz ausreichend ist. 

Die Dienstleister die Rauchwarnmelder installieren, empfehlen allerdings alle Räume so auch Nebenräume mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Verpflichtend auszustatten laut Gesetz sind bis heute mindestens Flure, Schlafzimmer und falls vorhanden Kinderzimmer. Sofern also die Gesetzespflicht erfüllt ist, kommt es noch auf Ihren Sicherheitsanspruch an.

Einmal im Jahr müssen laut Gesetz alle Rauchwarnmelder gewartet werden. 
In den meisten Fällen wird die Wartung durch den Dienstleister durchgeführt, der sie auch installiert hat. Die Wartung ist für den Wohnungsnutzer mit Kosten verbunden. Die entstehenden Wartungskosten können vom Vermieter laut Gesetz in der Nebenkostenabrechnung zusätzlich abgerechnet werden. Die Installationskosten trägt in der Regel der Eigentümer, können auch als Modernisierungskosten auf die Kaltmiete umgelegt werden. 

Für eine Einzimmer-Wohnung wären beispielsweise 2 Rauchwarnmelder zu installieren.
Wenn dann Wartungskosten entstehen und pro einfacher Rauchwarnmelder zum Beispiel 
5 Euro berechnet werden, ergibt die Summe 10 Euro zuzüglich Anfahrtskosten des Dienstleisters plus 19% gesetzliche Mehrwertsteuer. Ergebnis ca. 25 Euro

Für eine Vierzimmer-Wohnung sieht die Rechnung schon anders aus.
Wenn Aussenflur und Wohnungsflur, Schlafzimmer und zwei Kinderzimmer mit Rauchwarnmelder ausgestattet sein müssen, werden mindestens 5 einfache Rauchwarnmelder installiert. Bei den Wartungskosten pro Rauchwarnmelder gehe ich wie im oben beschriebenen Beispiel von 5 Euro aus, dann ergibt die Summe 25 Euro zuzüglich Anfahrtskosten des Dienstleisters plus 19% gesetzliche Mehrwertsteuer. 
Ergebnis ca. 45 Euro.

Die Wartung sollte nur von geschulten Dienstleistern mit der Qualifizierung zur "Geprüften Fachkraft für Rauchmelder", oder vom Schornsteinfeger, Kaminkehrer, Rauchfangkehrer oder geschulten Hausmeisterservice durchgeführt werden.


Zusammengefasst:
-Batteriebetriebene Rauchwarnmelder sind Basisausstattung, ausreichend laut Gesetz 
-vernetzte Rauchwarnmelder oder vernetzt und stromgespeiste Exemplare sind nicht   verpflichtend.
-installierte Rauchwarnmelder müssen die DIN-Norm 14604 erfüllen.
-Flure, Schlafzimmer und Kinderzimmer (falls vorhanden) müssen Rauchwarnmelder installiert haben.
-einmal jährliche Wartung (auch bei Rauchwarnmeldern mit 10-Jahres-Batterie) ist verpflichtend (Sichtprüfung)
-Wartungskosten der Rauchwarnmelder trägt der Wohnungsnutzer
-Installationskosten (z.B. bei Erneuerung) trägt der Eigentümer
-die Wartung muss dokumentiert werden und vom Wohnungsnutzer aufbewahrt werden.
-Wartung durch den Schornsteinfeger oder der Geprüften Fachkraft für Rauchmelder.

Anmerkung:
Dieser Themenbereich zum Rauchwarnmelder ist mein bisheriger Informationsstand und von mir nicht vollständig abgedeckt. 
Alle Angaben sind ohne Gewähr.


Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 31. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Mittwoch, 2. August 2017

Die Fussgängerbrücke zur Rotbachquerung...

...an der Gartenstrasse wird zur Zeit neu gebaut. Die hölzerne alte Brücke ist vor einigen Tagen abgebaut und der Zugang zur Brücke gesperrt. Nicht lange soll es dauern, bis der Brückenneubau über den Rotbach wieder zugänglich ist. Das Baustellenschild weist den Zeitraum vom 17. Juli bis zum 25. August 2017 aus. 

Rotbachzugang von der Gartenstrasse ist gesperrt


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Freitag, 28. Juli 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 30. Woche 2017: Gartenschule, Zukünftiger Weihnachtsmarkt, Rückblick

Sanierung der Gartenschule in Dinslaken kurz vor der Fertigstellung

Dinslaken

Gartenschule
Auf dem Foto oben sehen Sie den Schulhof der Gartenschule in der Dinslakener Altstadt, der noch mit schwerem Gerät bearbeitet werden muss. Wenige Tage zuvor wurden restliche Baumaterialien, Metallplatten und Schutt entfernt. Inzwischen arbeitet ein Dienstleister für Landschaftsbau an der Herrichtung des Schulhofgeländes. In 32 Tagen soll der Schulbetrieb wieder laufen.
Was so an anderen Schulen in Dinslaken noch gemacht wird, habe ich in meinem letzten Wochenrückblick der 29. Woche nochmals aufgelistet.

Zukünftiger Weihnachtsmarkt
In Dinslaken wird bereits der diesjährige Weihnachtsmarkt geplant. In diesem Jahr soll er auf dem Neutorplatz stattfinden und nicht in der Altstadt, so wird es gesagt. Auch die Geschäftsführung der Neutorgalerie soll massgeblich daran beteiligt sein. Der Neutorplatz vor dem Einkaufszentrum ist sicherlich groß genug für solch einen vorweihnachtlichen Markt, dennoch glaube ich, dass Weihnachtsmärkte in einer Stadt wie Dinslaken auch in der Altstadt platziert sein sollte. Immerhin ist Weihnachten ein traditionelles Fest und somit eher passend im Aldstadtbezirk. Viel wichtiger ist allerdings, dass ausschließlich Artikel die Bezug zum Weihnachtsfest haben angeboten oder verkauft werden. Neuware wie auf Trödelmärkten hat dort nichts zu suchen. Dinslakener Bürger haben bereits erste Äußerungen und Wünsche zum Thema Weihnachtsmarkt 2017 von sich gegeben.

- Attraktionen für Kinder (große Krippe, Puppentheater)
- Weihnachtsklimbim
- Weihnachtsdekoartikel
- Geschenkideen
- handwerklich Gearbeitetes zu Weihnachten von Hobbykünstlern
- Buden mit Leckereien in süß 
- Glühweinverkauf
- Creperie und Fettgebackenes
- Weihnachtsmusik statt Schlager 

Also insgesamt wünschen sich doch die Besucher einen qualitativ hochwertigen Weihnachtsmarkt.
Das der diesjährige Weihnachtsmarkt ca. 6 Wochen dauern soll, ist schon eine Ansage. Für Händler stelle ich mir so eine lange Zeit auch schwierig vor. Welcher Händler bindet sich so viele Wochen an einen Standort und hat womöglich gar nicht so großen Verkaufserfolg wie in Städten mit gewachsenen Weihnachtsmarkttraditionen, die auch von Reiseanbietern beworben werden und mit Busreisen die Besucher rankarren. (z.B. Nürnberg)

Einige Dinslakener Weihnachtsmarktfans können sich bestimmt noch an den vor wenigen Jahren stattgefundenen Weihnachtsmarkt in sparsamster Form auf dem Neutorplatz erinnern. Dort habe ich mit einem Standinhaber gesprochen der sich im Aufbruch befand. Er bot seinen Weihnachtsmarktbesuchern Baumkuchen an, den er selbst vor Ort herstellte und stückweise zum Verkauf gab. Er beendete vorzeitig als Händler den Standort am Neutorplatz, da er einen Anruf von Kollegen bekam, der in Görlitz (Ostdeutschland) erfolgreich auf einem Weihnachtsmarkt stand. Er wolle dorthin wechseln, um den fehlenden Umsatz aus Dinslaken, der nicht mal die Standgebühr übertraf noch vor Weihnachten wieder reinzuholen. Obwohl dieser Händler mit seinem weihnachtlichen Baumkuchen ein Alleinstellungsmerkmal in Dinslaken hatte, fand er, dass zu wenige Dinslakener Weihnachtsmarktbesucher vor Ort waren, den Baumkuchen ansich nicht kennen und darum auch leider nicht zu schätzen wissen. Aber, noch sind es 149 Tage bis Weihnachten. 

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 30. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Freitag, 21. Juli 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 29. Woche 2017: Schulsanierung, 156 Tage..., Noch 39 Tage..., Rückblick

Altbau der Gartenschule während der Dacherneuerung in Dinslakens Altstadt

Dinslaken

Schulsanierung
Der Umbau und die Sanierung der Gartenschule in Dinslakens Altstadt an der Gartenstrasse steht kurz vor der Fertigstellung. Vor wenigen Tagen konnte mit dem Umzug von dem während der Sanierungsphase vorübergehend genutzten Ausweichgebäude der Jeanette-Wolff-Realschule zurück zur Gartenstrasse begonnen werden. Die Sommerferien als schulfreie Zeit macht den Umzug möglich.

Auf dem Foto oben, aufgenommen Ende März, sind gerade die Dachdecker am Werk und erneuern das Dach auf dem Altbau der Gartenschule. Neben den Dachdeckerarbeiten sind auch neue Toiletten installiert, Mauerdurchbrüche erfolgt und neue Wände eingezogen worden. Auch neue Leitungen wurden verlegt und Malerarbeiten wurden durchgeführt. 

Im Neubau gab es auch gravierende Veränderungen. Die Verwaltung und das Sekretariat, die Schulleitung und ein neues Lehrerzimmer sind dort platziert. Außerdem findet man dort den Mehrzweckraum für z.B. Mittagessen der Ganztagkinder, oder als Versammlungsraum mit Bühne und Technik für außerschulische Veranstaltungen mit separatem Zugang.

In allen Klassenräumen ist neue Möblierung und statt Kreidetafel interaktive WhiteBoards.
Die offizielle Einweihung soll am 13. Oktober 2017 im Rahmen eines Schulfestes stattfinden.

Weitere Sanierungen an Dinslakener Schulen folgen.

Ab Mitte August zieht die Averbruchschule in das Gebäude der Jeanette-Wolff-Realschule als Ausweichgebäude für die Sanierungszeit.

Nach der Schadstoffsanierung der Hagenschule beginnen jetzt dort die Umbauarbeiten.

An der Bruchschule wird noch bis Oktober bis zur Fertigstellung weiter gearbeitet.

An der Ernst-Barlach-Gesamtschule (EBGS) wird zur Zeit ein Gebäudeteil abgerissen und anschließend darauf ein Neubau erstellt.  Die EBGS-Turnhalle an der Scharnhorststrasse bekommt neue Umkleiden. Am EBGS-Goethestrasse wird neben Brandschutzmaßnahmen noch ein neues Lehrerzimmer gebaut.

Am Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) werden Brandschutzmaßnahmen durchgeführt.

Eine neue Küche mit Mensa bekommt die Grundschule am Weyer.

Desweiteren findet an weiterführenden Schulen ein Umbau zum Ausbau der Schulnetze statt. 

156 Tage...
bis Heiligabend sind es noch. Der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr wird bereits geplant und soll vom 18. November bis zum 30. Dezember 2017 dauern.

Noch 39 Tage...
dauern die diesjährigen Sommerferien in NRW.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 29. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Montag, 17. Juli 2017

20. Fuchsienausstellung im Botanischen Garten Hamborn

Die jährlich stattfindende Fuchsienausstellung im Botanischen Garten in Duisburg-Hamborn, in diesem Jahr vom 09. bis 17. Juli 2017, präsentiert unter anderem auch die Edelpflanzen von Elisabeth und Friedhelm Illbruck aus Dinslaken der Gemeinschaft Fuchsienfreunde Rhein Ruhr. Erweitert zeigt die Ausstellung in der Außenanlage auch ein Bonsai-Ausstellung des Bonsai Arbeitskreises Niederrhein. Zusätzlich findet man neben dem mediterranen Außengelände auch den Bauerngarten, Staudengarten, Heidelandschaft, Baumgarten und die Orangerie, die aus den umgebauten Gewächshäusern entstanden ist.

Fuchsienausstellung im Botanischen Garten Hamborn in Duisburg

Weitere Fotos finden Sie in der Datenbank.

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Freitag, 14. Juli 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 28. Woche 2017: Trockenheit, Aussengastronomie, Rückblick

Pflanzen wässern bei Trockenheit

Dinslaken

Trockenheit
Vor wenigen Tagen ist nach langer Trockenheit mal für einige Stunden der ersehnte Regen in Dinslaken gefallen. Der Rotbach wurde mal wieder durchgespült, nachdem der Wasserstand dann doch für kurze Zeit um fast 20 cm angestiegen ist. Gestern war das Wasser im Bach augenscheinlich sauber und klar und auch die Enten konnten wieder schwimmen statt über der Grund zu laufen. Also wieder alles normal. 

In den Wochen zuvor musste doch der eine oder andere Gartenbesitzer mit der Bewässerung nachhelfen, damit die Pflanzen nicht vertrocknen. Auch Rasenflächen im Stadtpark sind mangels Wasser gelblich trocken. Platanen, die in Dinslakens Innenstadt häufig an Strassenrändern oder Grünanlagen vorzufinden sind, werfen bei bei großer Hitze und zu wenig Wasser desöfteren größere Rindenteile vom Baumstamm ab. Das ist zwar grundsätzlich normal bei der Baumart, aber auch ein Zeichen von Wassermangel. 

Der Rathausteich hat durch den Regen zusätzlich Wasser aufgenommen und führt dadurch weniger Algen. Die Wasserqualität des Regens hat also eine Verbesserung für den Ententeich gebracht. 
Aber nicht nur der eigene Garten braucht bei ausbleibenden Regen Wasser, sondern auch Anpflanzungen am Strassenrand und Bäume die im öffentlichen Stadtgebiet stehen. Der städtische Fachdienst für Grünflächen hofft auf die Mithilfe der Bürger bei der Bewässerung.

Außengastronomie
In Dinslakener Innenstadt zahlen Gastronomiebetriebe die auch auf der Straße Tische und Stühle stehen haben und dort ihre Kundschaft bewirten können eine Standgebühr, die dem städtischen Veranstaltungsbetrieb DIN-Event zufließen. Gebühren für Außengastronomie halte ich für gerechtfertigt, da DIN-Event und auch die Gastronomiebetriebe und vor allem die Kunden davon profitieren. 

In die Kritik geraten ist, dass während der DIN-Tage die Standgebühr deutlich höher ist als für den Zeitraum von acht Monaten. 

Nach meiner Rechnung und wenn ich dabei die genannten Zahlen aus der örtlichen Tagespresse verwende und die Zahlen stimmen, dann könnte eine Berechnung folgendermaßen aussehen: 

Für den Zeitraum März bis Oktober (8 Monate = 244 Tage, ohne Ruhetag) fallen zum Beispiel für einen Gastronomiebetrieb 3,10 €/Tag Standgebühr an und... 
...für das Stadtfest DIN-Tage (3 Tage, ohne Ruhetag) fallen für den gleichen Betrieb 316,66 €/Tag an. Wenn ich also nur für den Zeitraum die anfallende Tagesgebühr für diesen Gastronomiebetrieb als Beispiel berücksichtige, wäre das eine Steigerung von 10114%/Tag. 
Ich glaube gar nicht, dass die DIN-Tage so wertvoll sein können.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 28. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Mittwoch, 12. Juli 2017

So richtig Niedrigwasser...

...führt der Rhein bei Rees am Niederrhein nicht. Zwar sind die Buhnen am rechtsrheinischen Flussufer der Schifffahrtsstrasse gut zu sehen, aber die Berufsschifffahrt, wenn dann welche kommen, nutzt noch die volle Flussbreite. 
Auf der anderen Rheinseite zog das Peilschiff "Mercator" seine Bahnen mal flussabwärts mal flussaufwärts, um offensichtlich den Flussgrund zu untersuchen.
Die Wetterfronten lösen sich gegenseitig ab. Mal Sonne, mal Wolken, mal Regen.

Rheinlandschaft bei Rees am Niederrhein mit Wetterfront

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Freitag, 7. Juli 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 27. Woche 2017: Grünanlagen, Stadtinformation, Fantastival, Rückblick

Mit Gasbrenner gegen Unkraut auf der Duisburger Strasse in Dinslaken

Dinslaken

Grünanlagen
Modern ist es geworden ohne Chemie und auf umweltschonende Art unerwünschtes Unkraut aus Steinfugen oder auf Gehwegen mit dem Gasbrenner (siehe Foto oben) zu entfernen. Mit Feuer wird dabei die Eiweißflüssigkeit in der Pflanze erhitzt. Die Pflanzenstengel platzen und die Flüssigkeit tritt aus. Die Pflanze verdorrt anschließend. Nicht ganz ungefährlich ist allerdings diese Arbeitsweise mit offenem Feuer. Schnell gerät dabei die ein- oder andere Nachbarpflanze mit in Brand. Bei großer Trockenheit kann auch sehr schnell einiges mehr in Flammen aufgehen. In privaten Gärten und Kleingartenanlagen übernehmen Versicherungen in der Regel daraus entstandene Schäden nicht.

Stadtinformation
Seit vergangenen Mittwoch ist im alten Pförtnerhäuschen am Rittertor die neue Stadtinformation offiziell eröffnet. Dort können Besucher Informationen über Veranstaltungen und Ausstellungen,  Tickets und Prospekte erhalten und sich zum Beispiel über Unterkünfte in Hotels informieren, und noch viel mehr. Es folgt so wurde es angekündigt, in den kommenden Monaten noch ein kleiner Kaffeegarten rund um die Stadtinformationsstelle.

Fantastival
Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen erwarten die Besucher des diesjährigen Fantastivals. Neben erhöhter Polizeipräsenz auch mehr Security und Taschenkontrolle. Zusätzliche Hindernisse und Barrieren auf den Zufahrtsstrassen sorgen auch für mehr Sicherheit. Auf der Wiese vor dem Ententeich haben sich gestern Abend wieder zahlreiche Menschen versammelt, die in Picknick-Stimmung den musikalischen Abend vor dem Burgtheater mitgeniessen wollen. Im Laufe der Jahre werden es immer mehr Menschen, die außerhalb des Burgtheaters die Konzertveranstaltungen wahrnehmen. Ich gehöre jetzt auch dazu. Als hauptberuflicher Fotojournalist und zeitgleich Online-Blogger, nicht gewünscht in Dinslaken (O-Ton), bin auch in diesem Jahr nicht mehr akkreditiert für Fotos der Veranstaltungen des Fantastivals. 

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 27. Woche 2016: andreashaab-fotografie 


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Freitag, 30. Juni 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 26. Woche 2017: Hochhaus-Brandschutz, Parken in der Innenstadt, Rückblick

eingerüstet, Evangelisches Krankenhaus in Dinslaken 

Dinslaken

Hochhaus-Brandschutz
In Dinslaken werden seit dem Hochhausbrand in London auch die höheren Gebäude auf Brandschutz geprüft. Auch die Akten in Bezug auf Brandschutzvorschriften an Dinslakener Krankenhäuser werden zur Zeit bearbeitet. Ob die Akten aber genau das wiedergeben was die Brandvorschriften fordern, sollte doch besser vor Ort in Augenschein genommen werden. Papier ist geduldig. Tatsächlicher Brandschutz kann nur persönlich durch geeignete Fachleute am/im Gebäude geprüft werden. Bei städtischen Gebäuden scheinen die Brandschutzvorschriften erfüllt zu sein. Das neu gebaute Stadtarchiv scheint dem auch gerecht zu werden. Die Fotos dokumentieren einen Teil der Stadtarchiv-Bauphase.

Parken in der Innenstadt
Vor wenigen Tagen ist aufgrund der gesammelten Daten und Fakten beim Verkehrsausschuss und Planungsausschuss der Stadt Dinslaken das zukünftige Parkraumkonzept beschlossen worden. Laut örtlicher Presse soll es in 20 Sitzungsminuten bereits abgehandelt worden sein. Während der Sitzung wurden nur die Basics des Parkraumkonzepts beschlossen. Die Schuldigen, die Auslöser für das neue Parkraumkonzept sein sollen, sind die arbeitenden Pendler und Menschen der Innenstadt die mit ihrem Fahrzeug zum Arbeitsplatz kommen. Sie gelten als Dauerparker und sollen aus der Innenstadt vertrieben werden.
In der Innenstadt soll es ein Kerngebiet geben (was noch definiert wird) mit einer einheitlichen Gebührenpflicht. In den um das Kerngebiet hinaus umgebenen Gebieten soll es eine eingeschränkte Höchstparkdauer geben.
Pendler sollen auf Parkflächen gelenkt werden, die kostenlos und ohne Zeitbeschränkung sind und an den Zufahrten zur Innenstadt liegen.
Für Anwohner soll es kostenpflichtige Anwohnerparkausweise geben, die im nahen Wohngebiet von der Gebührenpflicht und Höchstparkdauer befreien soll. Die Kosten so eines Anwohnerparkausweises werden noch ermittelt.
Ermittelt wurde von den Ausschüssen, dass mit dem neuen Konzept mehr als 500 Dauerparker also Parkplätze in der Innenstadt frei werden. Desweiteren will die beratende Gemeinschaft noch feststellen, wohin sich die Verkehre verlagern.

Mir stellen sich spontan allerdings noch wesentliche Fragen.
1. Wieso muss für den Innenstadtbereich ein neues Kerngebiet definiert werden? Es ist doch längst ermittelt.
2. Auf welche Parkflächen sollen zukünftig Pendler parken? Diese Parkflächen gibt es doch gar nicht.
3. Warum sollen Fahrzeugnutzer mit Anwohnerparkausweis nicht im gesamten Innenstadtbereich parken, sondern nur in naher Wohnumgebung? Wenn dort keine Parkplätze frei sind muss der Parkplatzradius zwangsläufig größer sein.
4. Kann ein Fahrzeugbesitzer der zwei oder mehrere Fahrzeuge nutzt auch die entsprechende Anzahl an Anwohnerparkausweisen erhalten? 
5. Was ist, wenn ich einen Anwohnerparkausweis habe und auf einem ansonsten gebührenpflichtigen Parkplatz in der Innenstadt parke? Gilt dann die Gebührenpflicht oder eine Zeitbeschränkung?
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Parkplatzsuchende, Pendler, Anwohner in der Innenstadt und in angrenzenden Wohngebieten werden noch viele Fragen stellen.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 26. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Freitag, 23. Juni 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 25. Woche 2017: KSL2017, Fantastival 2017, Rückblick

Bauzaunbebilderung vom Feinsten im Rahmen von KSL2017 von Künstler Lelin Alves

Dinslaken

KSL2017
Im Rahmen der Aktionswoche "Kunst statt Leerraum" KSL2017, wurde in diesem Jahr in mehrtägiger Arbeit vom südamerikanischen Künstler Lelin Alves der Bauzaun an der Kathrin-Türks-Halle nahe dem Rathausvorplatz kreativ gestaltet. Oben zeigt das Foto nur einen kleinen Ausschnitt seines Graffiti-Werks. Um das gesamte Werk anzusehen, sollten Sie doch besser selbst zum Bauzaun gehen.

Fantastival 2017
Noch 13 Tage und der Rest von heute, dann ist es wieder soweit. Fantastival 2017 startet mit einem Zusatztermin "NENA"bereits am 6. Juli, da ihr Auftritt im Burgtheater am 10. Juli bereits frühzeitig ausverkauft war. Nun, der 7. Juli ist auch nicht der Einzige Termin für Herbert Knebels Affentheater im Burgtheater. Am 8. Juli folgt er gleich nochmal als Zusatztermin. Am 9. Juli geht es schon um 12:00 Uhr im Burginnenhof mit einem Bayerischen Frühschoppen mit der Blaskapelle "Blechblos´n" los und am Abend unterhält Sänger und Songwriter Michael Patrick Kelly im Burgtheater. Am Montag den 10. Juli macht "NENA" ihren zweiten Bühnenabend beim Fantastival 2017 im Burgtheater. Am 11. Juli morgens um 10:00 Uhr wird das Bühnenstück "Die kleine Hexe" für Kinder bis zum zweiten Schuljahr im Burgtheater aufgeführt. Mit "Tod unter Gurken" wird von Kai Magnus Sting, Henning Venske und Konrad Beikirchner am 11. Juli im Burginnenhof eine witzig bis skurrile Kriminalgeschichte gespielt und erzählt. Der 12. Juli präsentiert im Rahmen der jungen Sommernacht der Klassik den bereits mehrfach ausgezeichneten Nachwuchsstar Yury Revich mit Ensemble im Burginnenhof. Witzig und wortgewaltig kommen am 13. Juli "Die Becker & Frau Sierp" auf die Bühne im Burgtheater. Sie bringen Alltagsgeschichten nicht nur aus Dinslaken. Der deutschsprachige Sänger und Musiker Stoppok Trio singt mit Humor über die kleinen Widrigkeiten des Alltags im Burgtheater am 14. Juli. Die beliebte Dinslakener Gala mit den bekanntesten Stars der deutschen Musicalszene kommen als Abschlussveranstaltung des Fantastival 2017 am 15. Juli zur "Sommernacht des Musicals XIX" auf die Bühne des Burgtheaters. Mehr Informationen finden sie auf www.fantastival.de

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 25. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Freitag, 16. Juni 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 24. Woche 2017: Starkregen, Rathausteich, Bahnstrasse, Rückblick

Starkregenschauer am 15. Juni 2017 kurz nach 16:00 Uhr in Dinslaken

Dinslaken

Starkregen
Am gestrigen Nachmittag kurz nach 16:00 Uhr kam es im Laufe einer Gewitterfront zu einem Starkregen. Gut fünf Minuten regnete es (siehe Foto oben). Die Menge an Wasser die aus den Wolken fiel war ordentlich. Der Boden konnte die Wassermenge erstmal gar nicht aufnehmen. Es bildeten sich Pfützen und kleine Seen. Der Dinslakener Rotbach hat im Stadtbereich seinen Wasserstand kaum verändert. Gefühlt war es eine Verdopplung des Pegelstands von 1 cm auf 2 cm. Die Enten konnten nach dem Regen an einigen Stellen immer noch auf dem Grund des Bachlaufs stehen. Die Gärten und Grünanlagen warteten schon seit Wochen auf Regen. 

Rathausteich
Der Dinslakener Rathausteich (auch Ententeich genannt) ist zum Teil zur Grünfläche geworden. An der Oberfläche des Gewässers haben sich wieder starke Algen gebildet. Immer noch ist die Stadtverwaltung der Meinung, dass die Algenbildung von der verbotenen Fütterung der Enten oder Fische mit Brotresten oder Ähnlichem entsteht. Nach der offensichtlich erfolgreichen Elektrobefischung vor wenigen Wochen, sind keine Fische mehr zu sehen. Wer ganz nah am Ententeich entlang geht kann einen eigenartigen Geruch wahrnehmen, der irgendwie chemisch anmutet. Möglicherweise kommt es zur Geruchsbildung durch die nachgearbeitete Randbefestigung.
Die Algenbildung allerdings führe ich nicht auf Brot- oder Futterreste zurück, die von Besuchern des Ententeichs verteilt werden, sondern von der Wasserqualität die dort eingefüllt wurde. Die Besucher, die hin und wieder die Enten füttern, geben die Brotstückchen auf der angrenzenden Wiese. Überzeugender ist wohl ein hoher Nitrat- und Phosphorgehalt des Wassers, der als idealer Nährstoff für die dort wachsenen Algen gilt. Vielleicht kann das Gesundheitsamt in Wesel mal eine Wasserprobe analysieren und das Ergebnis bekannt machen.

Bahnstrasse
Die neu gestaltete Bahnstrasse in der Dinslakener Innenstadt ist nach fast einem Jahr Bauzeit wieder für den Verkehr freigegeben. Auch die nach der Eröffnungsfeier noch vorhandene einseitige Sperrung der Wilhelm-Lantermann-Strasse ist seit einer Woche aufgehoben. Die Wallstrasse und die Roonstrasse sind wieder zur Einbahnstrasse geworden und vom Zustand der Sackgasse befreit. Der kleine Kreisverkehr der neu auf der Bahnstrasse angelegt wurde, ist allerdings für Autofahrende sehr gewöhnungsbedürftig. Autofahrer, die von der Wallstrasse nach links in die Bahnstrasse abbiegen möchten, stellen schnell fest, dass der Kreisel im Durchmesser eigentlich für Pkw´s viel zu klein bemessen ist. Der Fahrer der von der Wallstrasse links abbiegen will, muss nämlich beim Abbiegen in die Bahnstrasse erst stark nach rechts lenken um auf die Fahrbahn im Kreisverkehr zu kommen und dann sofort ganz scharf nach links lenken um auf der Fahrbahnspur zu bleiben, wobei das eigentliche Linksabbiegen wohl kaum ohne Befahren der Mittelfläche im Kreisel möglich ist. Wie bereits gesagt: "Sehr gewöhnungsbedürftig!"

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Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 24. Woche 2016:  andreashaab-fotografie 


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Mittwoch, 14. Juni 2017

Erdbeeren reifen

Erdbeeren

Erprobter Marmeladen-Tipp: 
2/3 Erdbeeren + 1/3 rote Johannisbeeren + Gelierzucker 1:1 und kochen. 
Anschließend gut finden.


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Freitag, 9. Juni 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 23. Woche 2017: Altes Pförtnerhaus, DIN FLEG mbH, Parkraumkonzept, Rückblick

Altes Pförtnerhaus am Rittertor mit Graureiher

Dinslaken

Altes Pförtnerhaus
Das am Rittertor das alte Pförtnerhaus komplett umgebaut wird, dürfte mittlerweile bekannt sein.
In Zukunft soll sich dort die Informationsquelle der Stadt Dinslaken befinden. Nicht nur Touristen oder Besucher können sich dann über Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Ausstellungen informieren und beraten lassen, sondern auch Bürger der Stadt Dinslaken. Ausserdem sollen dann dort auch Tickets für Veranstaltungen und stadteigene Produkte zu erwerben sein. Der Aussenbereich um das Baudenkmal soll noch zum Lesegarten mit Sitzplätzen umgestaltet werden. Zurzeit sind Schreiner mit dem Innenausbau beschäftigt, denn im Juli diesen Jahres steht die Eröffnung bevor.

DIN FLEG mbH
Die Stadt Dinslaken hat vor eine Gesellschaft zu gründen, die der Flächenentwicklung auf städtischen Gebiet gerecht werden soll. Das Vorhaben könnte dann die Vorbereitungen für angemessenen und bezahlbaren Wohnraum und die Entwicklung von Flächen im innerstädtischen Bereich zur Baureife führen. Städtische Ausschussmitglieder beraten noch in diesem Monat darüber.

Parkraumkonzept
Das erwartete neue Parkraumkonzept für die Dinslakener Innenstadt wird in Kürze auch von Städtischen Ausschussmitglieder beraten. 

Verkehrsplaner haben bereits Vorstellungen bzw. Wünsche:
1. Kostenpflichtige Parkplätze im gesamten Innenstadtbereich
2. Bewohnerparkausweise für Anlieger
3. Parken zeitlich beschränkt im Randbereich der Innenstadt (Parkscheibenregelung)
4. Aktivierung bzw. Neuanlegung von Stellplatzangeboten für Langzeitparker 
    (Neutor-Galerie, Parkhaus am Rathaus)
5. Tages- und Monatstickets für Langzeitparkende auf bestehenden Stellplätzen

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Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 23. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Dienstag, 6. Juni 2017

Schlange stehen an der Bislicher Rheinfähre

Um von dem rechtsrheinischen Dorf Bislich zur linksrheinischen Stadt Xanten zu kommen, können Radfahrerinnen und Radfahrer samt Kinder und Hund mit der Personenfähre "Keer Tröch II" den Rhein bei Rheinkilometer 824 überqueren. Das haben gestern zahlreiche Fahrradtouristen in die Tat umgesetzt. 
Am Fähranleger in Bislich sammelten sich die Ausflügler mit Sack und Pack und stellten sich schön in Schlangenform auf, bis die Fähre übersetzte. Gleichzeitig war auch auf der anderen Rheinseite bei Xanten die Personenschlange für den Fährbetrieb zu sehen. Um die Wartezeit zu verkürzen konnten auch hungrige Besucher am Fähranleger einen Imbiss zu sich nehmen. 

Bislicher Rheinfährenanleger

Weitere Fotos finden Sie in der Datenbank.

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Freitag, 2. Juni 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 22. Woche 2017: Haus des Handwerks, Frühschicht, Rückblick

Haus des Handwerks

Dinslaken

Haus des Handwerks
In Dinslakens Altstadt auf der Friedrich-Ebert-Strasse Ecke Kolpingstrasse befindet sich das im Jahr 1956 eröffnete Haus des Handwerks (Foto oben). Leer stehend und etwas vernachlässigt heute, aber mit Sponsorentafeln verziert, so präsentierten sich nach dem Krieg die einzelnen Handwerkszünfte, die dort in Gemeinschaft für die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt der Handwerker stand. Im Gespräch ist, dass das Gebäude einem Neubau zum Opfer fällt. Ein Investor hat bereits vor einiger Zeit die Pläne der Stadt vorgelegt. Zuvor aber, geplant und organisiert durch die Wirtschaftsförderung Dinslaken und Labor22, werden ab dem 12. Juni 2017 dort 7 Tage voller Kunst und Action zelebriert und um die 40 Künstler erwartet. All das im Rahmen der Aktion "Kunst sta(d)tt Leerraum".

Frühschicht
Vom Altmarkt in Dinslaken bis zum Neutor soll am 3. September (Sonntag) der größte Frühstückstreff den die Stadt bisher gesehen hat, auf der Einkaufsstrasse stattfinden. Angelehnt ist die Idee an das Jahr 2010 während der Kulturhauptstadt-Stillleben-Veranstaltung auf der A40. 

Ursprünglich vorgeschlagen und in Schriftform weitergegeben wurde die Idee des Altstadt-Dinners damals am Anfang des Jahrzehnts, als ein Bestandteil einer umfangreichen Ideensammlung von Bewohnern und Freundeskreis der Duisburger Strasse an die Stadt Dinslaken im Rahmen des damaligen Städtebaulichen Entwicklungskonzepts der Stadt Dinslaken.

Zum gemeinsamen Frühstück auf der Einkaufsstrasse können also bis zu 8 Personen an eine zuvor angemietete Bierzeltgarnitur bei Kaffee und Brötchen und selbst Mitgebrachtem an insgesamt 180 Tischen von 10 Uhr bis 14 Uhr nette Leute kennen lernen oder auch den eigenen Familien- oder Freundeskreis zum Frühstück einladen. Ziel dieser Aktion soll sein, das Gemeinschaftsleben in Dinslaken zu stärken und das bei einem gemeinsamen Frühstück. Vorbestellung der Tische soll ab 1. Juli über die Internetseite www.frühschicht-dinslaken.de möglich sein.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 22. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Freitag, 26. Mai 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 21. Woche 2017: Werbebanner, Fidget Spinner, Kohlenmischhalle, Rückblick

Werbebanner ExtraSchicht in Dinslaken

Dinslaken

Werbebanner
Der Werbebanner zur Extraschicht, Die Nacht der Industriekultur wurde am vergangenen Montag auf der Duisburger Strasse in Dinslaken an der Evangelischen Stadtkirche aufgehängt. Gut 24 Stunden später ist dieser Werbebanner wieder verschwunden und durch einen Banner ersetzt worden, der auf das Französische Gourmetfest hinweist. Denn das findet vom 23. Juni bis 25. Juni 2017 in Dinslakens Altstadt statt. Die Zeitintervalle für Ankündigungen auf Werbebanner haben sich auch in Dinslaken stark verkürzt. 

Fidget Spinner
Wer unter Nervosität leidet oder ein Aufmerksamdefizitsyndrom (ADHS) hat oder gar ein Hyperaktivitätssyndrom, hat Chancen mit dem lautlosen und rotierenden Spielzeug seinen Zappelphilipp zu therapieren. In Dinslakens Altstadt standen des öfteren Interessierte Schlange vor den Läden um eines der zahlreichen Fidget Spinners zu erwerben. Manche Dinslakener sind eben nervös.

Kohlenmischhalle
Durch den Kauf der Betreibergesellschaft der Photovoltaikanlage auf der Kohlenmischhalle in Lohberg auf dem ehemaligen Zechengelände durch die Stadtwerke Dinslaken Solar GmbH, soll die Wandlung Lohbergs zum größten CO2-neutralen Gelände Deutschlands in dem unter anderem Strom aus Sonne produziert wird, erreicht sein. Auf der Dachfläche der ehemaligen Kohlenmischhalle sollen 6840 Strom-produzierende-Module installiert worden sein, mit einer Leistung von 1812 kW peak (unter Labor- oder laborähnlichen Bedingungen ermittelte Leistung). Die Jahresleistung kann damit also fast 1.500.000 Kilowattstunden erreichen und damit ca. 837 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. (aktuelle Fotos der Kohlenmischhalle finden Sie in der Datenbank)

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Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 21. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Freitag, 19. Mai 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 20. Woche 2017: Bahnstrasse, Elmar-Sierp-Platz, Rückblick

Liegestühle auf dem Mittelstreifen der neuen Bahnstrasse in Dinslaken

Dinslaken

Bahnstrasse
Nach dem Umbau der Bahnstrasse fand am vergangenen Samstag die Eröffnungsfeier der Geschäftsstrasse statt, also zeitgleich am Tag der Städtebauförderung. Auf dem Foto oben können Sie auf dem Mittelstreifen stehende Liegestühle sehen, die auf der gesamten Länge des umgebauten Teilabschnitts platziert wurden. Eine einladende Geste an das Publikum bei bestem Wetter dort auch zu verweilen. Neben den bunten Liegestühlen gibt es an den neu gepflasterten Gehwegen noch weitere Möblierung in Form von Sitzbänken und neu installierte Fahrradständer, so wie sie auch am Neutorplatz zu finden sind. Die Strassenbeleuchtung auf dem neuen noch zu pflasternden Mittelstreifen ist auch entsprechend der Lichtmasten vom Neutorplatz angepasst. Weitere Leuchten sollen noch ergänzt werden. Zur Eröffnungsfeier war die Bahnstrasse von Besuchern gut frequentiert. Einige anliegende Geschäfte haben auf der Strasse zusätzliche Stände aufgebaut, was aber vom Gesamtbild eher mager ausgefallen ist. Um die Musiker der New Orleans Jazz Band versammelten sich dann um die Mittagszeit zahlreiche Besucher um dort das ein- oder andere Getränk zu sich zu nehmen. Am Abend nach der Eröffnung habe ich dann den umgestalteten Teil der Bahnstrasse nochmals besucht und einige Fotos gemacht.

Für die Autofahrenden ist die Wilhelm-Lantermann-Strasse in Höhe Bahnstrasse in Fahrtrichtung Hans-Böckler-Strasse bis mindestens zum Monatsende einseitig gesperrt, da dort die Anpassung der neuen Bahnstrasse an die Wilhelm-Lantermann-Strasse noch erfolgt. Am Montag wurden rechts abbiegende Pkw´s aus der Lessingstrasse direkt von der Polizei empfangen, obwohl an der Ecke Lessingstrasse ein Abbiegen auf die Wilhelm-Lantermann-Strasse nur nach links erlaubt war. 

Für den Strassenverkehr bedeutet das Hindernis also die Teilsperrung ein Umfahren über die Friedrich-Ebert-Strasse. Dort bilden sich in den Hauptverkehrszeiten teilweise lange Verkehrsstaus auf der Friedrich-Ebert-Strasse bis zur Ampel Wiesenstrasse, da die Ampelschaltung dort für so ein Verkehrsaufkommen als Ausweichstrasse mit Linksabbieger viel zu kurz geschaltet ist.

Elmar-Sierp-Platz
Die vorgeschlagene Einschränkung der Parkplätze auf dem Elmar-Sierp-Platz am Stadthistorischen Zentrum, bei dem man von "wilden Parken" spricht, vor allem in den Nachmittags- und Abendstunden halte ich in Anbetracht der von der Stadtverwaltung herbeigeführten Parkplatzsituation in der Dinslakener Altstadt als völlig unangemessen. Die zusätzlich dort parkenden Fahrzeuge stehen meines Wissens nur für sehr kurze Zeit und behindern nur in den seltensten Fällen die dortigen Anlieger. Von "wilden Parken" kann in diesem Falle nur die Rede sein, wenn Fahrzeuge auf den Gehwegen oder auf den Wiesenrändern im Museumspark abgestellt werden, dass in der Vergangenheit des öfteren praktiziert wurde. 

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 20. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Mittwoch, 17. Mai 2017

Am Abend nach der Eröffnung...

... der Dinslakener Bahnstrasse ist zu erkennen, das es noch einige Tage braucht bis zur Fertigstellung. Wenn dann der Strassenverkehr wieder normal fließt und Menschen dort shoppen und flanieren, die Grünanlagen mit ihren Neuanpflanzungen zur Geltung kommen, schaut es gleich ganz anders aus.

Neu gestaltete Bahnstrasse in Dinslaken

Parkplatzfläche auf der Bahnstrasse in Dinslaken

Dinslakener Bahnstrasse in Blickrichtung Neutorplatz

Restbaustelle der Bahnstrasse nahe der Wilhelm-Lantermann-Strasse in Dinslaken

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