Freitag, 28. Oktober 2016

Dinslakens Menschen bewegte in der 43. Woche 2016: Dinslakener Herbst, Rathaus-Tiefgarage, Haus des Handwerks, BAB40, Rückblick

Erntegut auf der Gartenbank

Dinslaken

Dinslakener Herbst
Kaum hat sich die Wetterlage geändert und es ist kühler geworden, bittet die Stadt Dinslaken um eine Form der Nachbarschaftshilfe. Da haben die Grundstücksbesitzer doch so wie es zu dieser Jahreszeit üblich ist, jede Menge Blätter und Laub zu fegen. Also ich meine nicht nur auf dem eigenen Grundstück und Bürgersteig, sondern auch die Blätter der Bäume, die zum städtischen Eigentum zuzuordnen sind. Diese Blätter und nur diese Blätter können Sie dann auch, so die Stadt Dinslaken, kostenlos bei der Annahmestelle für Garten- und Grünabfälle in Oberlohberg abgeben. Da es aber auch Menschen gibt, die in Dinslaken wohnen und weder ein geeignetes Fahrzeug haben und vielleicht körperlich nur eingeschränkt handlungsfähig sind, stellt sich ein großes Problem dar. Die Stadt Dinslaken empfiehlt doch den Nachbarn zu bitten das Laub abzutransportieren für den Fall, dass sie keine Biotonne haben. Ich kann mich noch erinnern, das Nachbarschaftshilfe als gewerbliche Nebenbeschäftigung oder Zusatzarbeit sogar als Schwarzarbeit deklariert wurde. In diesem Falle gehe ich davon aus, dass es von den Gewerblichen Behörden der Stadt nicht ausgenutzt wird.

Rathaus-Tiefgarage
Nach der beginnenden Sanierung der Tiefgarage unter den Rathausvorplatz hat sich rausgestellt, dass der Beton samt Bewehrungstahl deutlich angegriffener ausschaut, als es zuvor begutachtet wurde. Da diese Arbeiten zur Erneuerung in Teilabschnitten durchgeführt wird, verzögert sich der Sanierungszeitraum erstmal auf den Herbst nächsten Jahres. Die Mehrkosten sind noch nicht geklärt.

Haus des Handwerks
Ein Investor möchte die Genehmigung für den Abriss des Gebäudes an der Kolpingstrasse Ecke Friedrich-Ebert-Strasse von der Stadt Dinslaken erteilt bekommen. Die ersten Pläne für eine Neubebauung wurden bereits vor einem Jahr vorgelegt, aber ohne Erfolg. Nun war es eine erneute Anfrage des Investors.


Über Dinslaken hinaus geschaut:

Duisburg

Autobahnrheinbrücke A40
Die Brückensanierung ist im vollen Gange, zeitgleich auch der tägliche Verkehrsstau und die engen Baustellen-Fahrbahnen. Sie kennen das. Der Landesbetrieb Strassen NRW hat inzwischen die Fahrbahndecke in einem Teilstück auf der Rheinbrücke zwischen Duisburg-Homberg und Duisburg-Neuenkamp erneuert. Bin bereits darüber gefahren und habe die zuvor persönlich erfahrenen Erschütterungen vermisst. Toll und gute Arbeit an die Mitarbeiter der ausführenden Firma. Bei der jetzigen Überquerung der Rheinbrücke habe ich ein besseres Gefühl, als noch vor Kurzem. Da kam ich mir vor, als wenn ich selbst Verursacher dieser Erschütterungen sein könnte, die zu so einer Sanierung führen. Was ich zu den Erschütterungen während der Rheinbrückenbefahrung gepostet hatte, lesen Sie hier andreashaab-fotografie


Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 43. Woche 2015: andreashaab-fotografie


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Freitag, 21. Oktober 2016

Dinslakens Menschen bewegte in der 42. Woche 2016: Bohlen-Passage, Weihnachtsmarkt, Lebensmittel, Autobahn A40, Rückblick

Bohlen-Passage zwischen Neustrasse und Rutenwallweg in Dinslaken

Dinslaken

Bohlen-Passage
Offensichtlich sprechen die Eigentümer der Passage nicht miteinander in der Form, dass eine Verbesserung des Zustandes so eines überdachten Durchgangsweges mit Mehrwert zustande kommt. Mit Mehrwert bezeichne ich die Schaufenster oder Ausstellungsvitrinen, die fast über die gesamte Länge der Passage zur Verfügung stehen.
Die Stadt Dinslaken hat einen Anteil finanzieller Mittel zur Sanierung bei Gesprächen mit den Eigentümern vorgeschlagen, heißt es. Immerhin ist diese Unterführung auch ein Tor zur Innenstadt, zur wichtigsten Strasse für den Einzelhandel, zur Einkaufsstrasse. Kunden oder Besucher der Innenstadt parken häufig ihr Fahrzeug auf den Parkplätzen des Rutenwallwegs, was durch diesen Verbindungsgang eines der kürzesten Wege zu den Geschäften der Fußgängerzone ist. Aber es kann ja noch werden...?

Weihnachtsmarkt
Weihnachtliche Buden sind in der Dinslakener Neutorgalerie in diesem Jahr sicherlich besser platziert, als das was im vorigen Jahr, abgesehen von der attraktiven Eisbahn, auf dem Neutorplatz vorgefunden wurde. Da fehlte auf dem Neutorplatz im vorigen Jahr einfach auch wetterbedingt die richtig weihnachtliche Atmosphäre. Dennoch bin ich der Meinung, dass ein Weihnachtsmarkt, so wie sich die Bürger ihn vorstellen, in die Dinslakener Altstadt gehört. Weihnachtsmarkt verbinde ich mit Tradition, um mal ein Stichwort zu nennen. Die Dinslakener Altstadt hat eine Geschichte mit Tradition und die Burg, der Altmarkt mit seinem Brunnen in Verbindung mit dem Museum und den eng stehenden Häusern, schaffen diese Atmosphäre von alleine. Schön platzierte und geschmückte Weihnachtsbäume mit Ausstrahlung dürfen natürlich auch nicht fehlen. Zudem macht es keinen Sinn Weihnachtsmärkte dezentral zu platzieren. Es ist zwar schön mal nach Hiesfeld oder in Eppinghoven weihnachtliche Märkte zu besuchen, um mal nur zwei zu nennen. Besser wäre jedoch, und das betrifft die Besucher und die Budenbetreiber zeitgleich, durch eine höhere Anzahl von Buden die gemischt im Angebot und direkt aneinander geschlängelt sich durch die Altstadt verteilen. Wenn dann noch die Atmosphäre stimmt, weil es einladend aussieht, zieht es auch Publikum an. Zusätzlich sollten Parkuhren an solchen Tagen einfach mal abgestellt werden. Und übrigens, Weihnachten ist nicht nur in diesem Jahr im Dezember, sondern auch im nächsten Jahr.

Lebensmittel
Die Innenstadtbewohner in Dinslaken haben durch den neu angekündigten Verkauf der Lebensmittelfiliale in der Neutorgalerie ein Mangel an Grundversorgung. Am Kreisverkehr ist punkto Lebensmittelgeschäft auch noch nichts zustande gekommen. Um Lebensmittel für die normale Grundversorgung einzukaufen, muss man sich entweder mit der kleinen Discounter-Filiale auf der Roonstrasse zufrieden geben, oder die Innenstadt verlassen. 


Über Dinslaken hinaus geschaut:

Autobahn A40
Die Autobahn A40 wird in Teilabschnitten am jetzt kommenden Wochenende wegen Bauarbeiten durch den Landesbetrieb Strassen NRW gesperrt. Auch an der A40-Rheinbrücke zwischen Duisburg-Homberg und Duisburg-Neuenkamp in Fahrtrichtung Essen werden Fahrbahndecken erneuert. Offensichtlich habe ich auch mit meinem Blog-Beitrag "Erschütterungen beim Befahren... dazu beigetragen. 

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 42. Woche 2015: andreashaab-fotografie

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Mittwoch, 19. Oktober 2016

Erschütterungen beim Befahren...

...der Rheinbrücke A40 zwischen Duisburg-Homberg und dem Ortsteil Neuenkamp sorgen für so starke Vibrationen im Fahrzeug die, so glaube ich, sich auch auf die Brücke selbst übertragen. 
Die Brücke, über die die Bundesautobahn führt wird zur Zeit saniert. Hält man sich an die Baustellenbeschilderung und die damit verbundene Maximalgeschwindigkeit, befahren wie auf dem Foto rechte Fahrspur, fährt man über kurze harte Querrillen, die offensichtlich der Asphalt hergibt. Diese Erschütterungen sind bei wenig Verkehr sicherlich kein Problem. Bei hohem Verkehrs-aufkommen sehe ich das allerdings anders. Die Fahrbahndecke, also ich nenne es mal Asphalt sorgt mit ihrem Zustand selbst für Erschütterungen. 
Wenn der Strassenbelag in seiner Qualität so ausgestattet wäre, dass diese unebene Fahrbahn gar nicht erst entstehen kann, sind sicherlich auch weniger Vibrationsbewegungen bei der Sanierung festzustellen.

Rheinbrücke Bundesautobahn A40 bei Duisburg

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Sonntag, 16. Oktober 2016

Dinslakens Menschen bewegte in der 41. Woche 2016: Grundsteuererhöhung, Trabrennbahn, Verkehrsüberwachung, Ententeich-Fische, Rückblick

Evangelisches Krankenhaus Dinslaken

Dinslaken

Grundsteuererhöhung
Die vom Rat der Stadt beschlossene Grundsteuererhöhung ist genehmigt. Nicht alle Fraktionen haben diese Entscheidung mitgetragen, denn die Beitragserhöhung zur Grundsteuer betrifft fast jeden in Dinslaken, der Miete bezahlt oder auch Grundstückseigentümer ist. Einzelne Befürworter der Steuererhöhung sicherten sogar zu, dass es mit ihnen keine weitere Grundsteuererhöhung bis zum Jahr 2020 geben werde. Was für eine Aussage!

Trabrennbahn
Mit provokanten Aussagen über die Umwandlung des Trabrennbahngeländes in ein Wohngebiet wollen einzelne Fraktionsmitglieder, so der Ratsbeschluss zukünftig doch behutsamer umgehen, solange gültige Verträge bestehen. 

Verkehrsüberwachung
Mehr Ordnungshüter in Dinslaken sollen sich um Parksünder, zugeparkte Rettungswege, Parken auf Altstadtstrassen und Weiteres kümmern. Durch weniger Parkraum bei gleich bleibender Fahrzeugmenge ergeben sich ganz von alleine mehr Parksünder. Das Parkraumbewirtschaftungskonzept, dass zur Zeit für die Dinslakener Innenstadt erarbeitet wird, sollte bevorzugt behandelt und den Bürgern vorgestellt werden. Es macht keinen Sinn, die wenigen Parksünder zur Kasse zu bitten, vor allem wenn durch erhebliche Einschränkungen des Parkraums und zeitgleicher Installation von Baustellen und Großbaustellen auch noch Handwerkerfahrzeuge während der Bauphasen Parkplätze belegen.

Ententeich-Fische
Es wurden beim Elektrofischen aus dem Rathausteich zahlreiche Fische lebend mit dem Käscher entfernt. Allerdings ist das nur eine vorübergehende Lösung, denn weiterhin werden sich die Fischbestände im Ententeich durch Vermehrung und Fütterung wieder auffüllen.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 41. Woche 2015: andreashaab-fotografie

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Freitag, 7. Oktober 2016

Dinslakens Menschen bewegte in der 40. Woche 2016: Platz am Neutor, Apfelfest, Weihnachtsvorboten, Rückblick

Häuserfront an der Althoffstrasse in Dinslakens Altstadt

Dinslaken

Platz am Neutor
Im März 2013 wurde der Platz am Neutor, der Parkplatz gegenüber dem Kino neu gepflastert. Inzwischen hat sich rausgestellt, dass die Pflastersteine den Belastungen des Fahrzeugverkehrs im Einfahrtsbereich des Parkplatzes nicht standhält. Es muss also nachgearbeitet werden, schreibt die Stadt Dinslaken. Ab Montag den 10. Oktober kann also dort für wenige Tage wegen der Bauarbeit nicht geparkt werden. 
Auch auf dem Fußgängerweg zwischen Neutorkiosk und Kino, der etwa zur gleichen Zeit gepflastert wurde, klackern die Gehwegsteine beim Darübergehen. 

Apfelfest
Zur Mittagszeit strahlte die Sonne den Museumspark am Voswinckelshof an und es leuchteten die roten historischen Fahrzeuge und Traktoren auf der Wiese. Viele Besucher waren zum Zeitpunkt dort, um sich neben den Oldtimern um Äpfeln zu kümmern. Das Apfelfest ist beliebt, da die Frucht in seiner Vielfalt angeboten wurde. Apfelmus, Apfelsaft und Äpfel aus Gärten, wo noch alte Sorten wachsen und Vieles mehr wurde präsentiert. 

Weihnachtsvorboten
In gut 50 Tagen beginnt der Weihnachtsmarkt in der Neutor-Galerie am 1. Advent, so die Verlautbarung des Galerie-Management und 20 Tage später soll im Dezember am 4. Advent-Wochenende der weihnachtliche Adventmarkt am Altmarkt stattfinden. Eine Eisbahn wie im letzten Jahr von der Neutor-Galerie gesponsert, wird es diesmal nicht geben.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 40. Woche 2015: andreashaab-fotografie


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