Sonntag, 31. Mai 2015

Freitag, 29. Mai 2015

Dinslakens Menschen bewegt in der 22. Woche 2015: Rückbau Hackfort-Areal, Sparkassen-Fusion, Stadtarchiv-Personal, ÖPNV in Echtzeit, Rückblick

Rückbau des ehemaligen Hackfort-Areals in der Dinslakener Altstadt

Dinslaken

Rückbau des Hackfort-Areal
Gestern am Donnerstag den 28. Mai wurden erste Massnahmen zur Einrichtung der Baustelle für den Rückbau der alten Gebäudeteile vorgenommen. Auch wurden Hinweisschilder zum Halte- und Parkverbot auf dem Teilstück der Kolpingstrasse aufgestellt, das ab 1. Juni 2015 gilt und somit die Parkplätze wegfallen. Die Stadt Dinslaken teilt auch mit, dass dort häufiger Lkw-Verkehr von Nöten ist. Zudem gelten Einschränkungen beim Strassenverkehr auf der Brückstrasse und Duisburger Strasse. dinslaken.de

Sparkassen-Fusion
Eine Annäherung zeigt sich zur Zeit bei der Sparkasse Dinslaken-Voerde-Hünxe und der Sparkasse Wesel. Bisher wird von zwei Vorstandsposten gesprochen. Weitere Einzelheiten wurden bisher nicht kommuniziert. Dennoch wird Näheres zur Fusion bis zur Sommerpause erhofft. derwesten.de

Stadtarchiv ohne Personal?
Im neu gebauten Stadtarchiv wird schon vor dem geplanten Umzug die halbe Stelle einer eingearbeiteten Person frei und nicht wieder neu besetzt. rp-online.de

Dinslakens Busse und Bahnen in Echtzeit...
...kann wer will auf der Traffic-Webseite des Unternehmens geOps einsehen. Neben vielen anderen Orten ist auch Dinslaken in Echtzeit verfügbar. Wer die Seite aufruft, wird zuerst die Stadt Berlin sehen. Links oben auf der Karte kann man mit + oder - zoomen und anschließend mit dem Mauszeiger die Karte soweit nach rechts verschieben bis man zum westlichen Teil Deutschlands kommt. Nachdem der gewünschte Ort gefunden ist, kann mit der Zoom-Funktion z.B. Dinslaken vergrößert werden um einzelne Busse und Bahnen fahren zu sehen. Für alle Teilnehmer am öffentlichen Nahverkehr ein echter Mehrwert.

Rückblick
Was Dinslakens Menschen vor einem Jahr in der 22. Woche 2014 bewegte: andreashaab-fotografie


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Donnerstag, 28. Mai 2015

Auf dem Neutorplatz in Dinslaken...

...sind jetzt auch die neu angepflanzten Bäume grün geworden. 
Die anliegenden Gastronomiebetriebe haben sich mit zahlreichen Tischen und Stühlen vor dem Haupteingang der Neutorgalerie für die Sommerzeit ausgebreitet. Auch die fest installierten Bänke unter den Bäumen auf beiden Seiten des Neutorplatzes werden gerne als Sitzgelegenheit von Besuchern genutzt. Gut 200 Tage nach der Neueröffnung der Neutorgalerie ist erneut ein Wechsel des Center-Managements von der geschäftsführenden Hellmich-Gruppe vorgenommen worden. Die IPH Handelsimmobilien GmbH ist eine Tochtergesellschaft der BBE Handelsberatung und übernimmt laut Zeitungsberichten ab 1. Juli 2015 die Aufgabe und hat auch die Absicht sich mit dem Stadtmarketing Verein intensiv um den Einzelhandel der Dinslakener City zu engagieren. Die Konzepte der IPH beabsichtigen vor allem den Bedarf und die Struktur der potentiellen Einzugsgebiete zu berücksichtigen.

Baumreihe auf dem Neutorplatz in Dinslaken

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Dienstag, 26. Mai 2015

Die Streithähne am Ententeich hätten...

...während der Umbauphase im und am Stadtpark stehen bleiben sollen. 
Heute sind die Skulpturen aus Stahl am umgebauten Rathausteich auf einem Steinsockel erneut platziert worden. 
Die Gemeinschaftsarbeit der Künstler Kuno Lange und Klaus Jost aus dem Jahr 2001 zeigen Streithähne in der Diskussion. Diskutieren und Streiten ist wichtig. Hören, hinhören und zuhören ist genauso wichtig. Für den Ententeich ist es etwas spät, für den Stadtpark geht bestimmt noch was, oder?

"Streithähne" von Kuno Lange und Klaus Jost, 2001

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Freitag, 22. Mai 2015

Dinslakens Menschen bewegt in der 21. Woche 2015: Haus Stapp, Stadtpark, Mietspiegel, Hackfort-Areal, Schülerzahl, Rückblick und mehr

"Haus Stapp" in Dinslaken-Eppinghoven am Rheindeich (Foto: 4/2008)
Dinslaken

Haus Stapp
Das beliebte Ausflugsziel und Gastronomiebetrieb mit Biergarten an der Rheinaue 53 in Dinslaken-Eppinghoven der Eheleute Brinkmann wird in Kürze abgerissen. Geschlossen wurde der Betrieb bereits im Herbst 2014 und das Gebäude aus dem Jahr 1907 muss nun für einen Mehrfamilienhaus Platz machen. rp-online.de

Stadtpark Dinslaken
Erneuter Diskussionsbedarf entsteht für die weitere Vorgehensweise zur Umgestaltung des Dinslakener Stadtparks. rp-online.de

Mietspiegel
In Dinslaken soll der Mietspiegel ein Leitfaden sein. rp-online.de
In Berlin wurde der Mietspiegel von einem Gericht gekippt. faz.net

Hackfort-Areal
Längst sollte der Abriss des Hackfort-Areals beginnen. rp-online.de

Schülerzahl
Die Schülerzahl ist von 2010/11 bis jetzt um 9,5% gesunken. rp-online.de

Was mir noch so in dieser Woche aufgefallen ist:

Das griechische Restaurant "Zorbas" auf der Duisburger Strasse rüstet zur Zeit mit einer Überdachung für den Biergarten auf.

Links der Bollwerkskate sind vor wenigen Wochen Pfingstrosen neu gepflanzt worden. Seit gestern Vormittag sind 10 Blütenstängel sauber entfernt worden. Da hat also jetzt jemand günstig einen schönen Pfingstrosenstrauß erworben.

Rückblick
Was Dinslakens Menschen vor einem Jahr in der 21. Woche 2014 bewegte: andreashaab-fotografie

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Donnerstag, 21. Mai 2015

Es gibt Orte die im wahrsten Sinne Leute anziehen,...

...der Trödelmarkt in Duisburg-Ruhrort auf der Mühlenweide direkt am Rhein, denn dort wurden auffallend viele Kleidungsstücke angeboten. Das für mich sichtbare Überangebot an Textilien war gebraucht und mit ein bisschen Verhandlungsgeschick günstig zu erwerben. Natürlich gab es auch Verkaufsstände mit Neuwaren. Darunter auch Kleidung, Schuhe und Taschen verschiedenster Art. Diese Neuwarenstände waren allerdings lange nicht so von Besuchern frequentiert wie die Gebrauchtwarenstände die neben anderen Sachen auch Textilien anbieten. Verhungern konnten die Besucher auch nicht, da von der Laugenbrezel für 2,- EUR über Würstchen bis zum Kaffee im Pappbecher alles dabei war. 
Der Kaffee im Pappbecher wurde allerdings von einem Anbieter für 2,40 EUR angeboten, was ich unverschämt teuer fand. Fazit ist, dass der Trödelmarkt auf der Mühlenweide in Duisburg-Ruhrort immer wieder einen Besuch wert ist.

Trödelmarkt-Mühlenweide in Duisburg-Ruhrort
Trödelmarkt-Mühlenweide in Duisburg-Ruhrort
Alien auf dem Trödelmarkt-Mühlenweide in Duisburg-Ruhrort
Trödelmarkt-Mühlenweide in Duisburg-Ruhrort direkt an der Ruhrorter Brücke
Flaggenmast auf dem Trödelmarkt-Mühlenweide in Duisburg-Ruhrort
Trödelmarkt-Mühlenweide in Duisburg-Ruhrort

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Mittwoch, 20. Mai 2015

Am Dienstag gab es in Dinslaken...

zwei wunderschöne Regenbogen zu sehen. Auf dem Foto habe ich den vom späten Nachmittag festgehalten, als er gerade die Innenstadt bei kontrastreichen Lichtverhältnissen verschönerte. Am Abend, kurz nach 20:00 Uhr konnte man dann einen weiteren sehr intensiven farbigen Lichtbogen beobachten.

Regenbogen über Dinslakens Innenstadt

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Freitag, 15. Mai 2015

Dinslakens Menschen bewegt in der 20. Woche 2015: Ladenlokale, Gestaltungssatzung, Neutorgalerie, Grünstreifen Rutenwall, Parkgebühren und Rückblick

Leer stehendes Ladenlokal "Oase der Schönheit" in Dinslaken

Dinslaken

Ladenlokale
Die Anzahl der leer stehenden Ladenlokale häufen sich in der Dinslakener Innenstadt. Mehr als 40 ehemalige Geschäfte, soweit ich gezählt habe, sind frei. Davon sind nur sehr wenige in die Neutorgalerie umgezogen. Ich habe bei meiner Zählung nur die Bahnstrasse, Friedrich-Ebert-Strasse, Neustrasse und die Duisburger Strasse berücksichtigt. Die kurze Aktion "Kunst statt Leerraum", die heute beginnt, schafft dabei nur eine kleine Entspannung.
derwesten.de/nrz

Gestaltungssatzung
Einzelhändler sammeln Unterschriften zum Vorteil der Kunden! derwesten.de/nrz

Neutorgalerie
Das neue Einkaufszentrum vermeldet trotz Kritiker Erfolge. rp-online.de

Grünstreifen Rutenwall
Eröffnet mit einem Familienfrühstück wurde die "Grüne Achse" zwischen Neutorgalerie und der Altstadt. Im Vergleich zum vorherigen Zustand mit altem Garagenhof, Mauerwerk und weiteren Hinterhofgebilden sieht der heutige Grünstreifen am Rutenwall und Rutenwallweg deutlich besser aus. rp-online.de

Neue Parkgebühren ab Juli 2015
Gebührenpflicht besteht dann wochentags von 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr und am Samstag von 7:00 Uhr bis 14:00 Uhr bei einer Höchstparkdauer von 4 Stunden. Darüber hinaus gelten dann auch unterschiedliche Gebühren in zwei verschiedenen Zonen. Zone 1 betrifft die Innenstadt und Zone 2 das darüber hinausgehende Stadtgebiet. Zone 1 kostet 0,70€ je angefangene halbe Stunde und für Zone 2 werden 0,60€ pro angefangene halbe Stunde kassiert. Ab der 3. Parkstunde erhöhen sich die Gebühren beider Zonen dann um 0,10€. Tagesparkplätze im Bahnhofsbereich kosten bei 7 Stunden 6,50€ und für 10 Stunden 7,50€.
Im Stadtrandbereich nahe der Trabrennbahn werden Tages- und Monatsparkplätze eingeführt. Tageskarte kostet dann 2,00€ und die Monatskarte 20,00€. Die sogenannte Brötchentaste läßt in der Zone 1 eine gebührenfreie Parkzeit von 15 Minuten zu und in der Zone 2 sind dann 30 Minuten gebührenfrei. 
Fehlanzeige Anwohnerparkausweis
Das die Stadt Dinslaken bei der neuen Gebührenordnung nicht die Innenstadtbewohner und die arbeitende Bevölkerung mit Fahrzeug berücksichtigt hat, denen keine Garage oder ein fester Stellplatz zur Verfügung steht, ist mir ein Rätsel. Mir kommt es langsam so vor, als wenn Bewohner der Innenstadt, Beschäftigte im Einzelhandel und auch eigentlich gewünschte Kunden und auch alle mit eigenem Fahrzeug einfach nur stören.
Im Amtsblatt Nr. 9, Jahrgang 2015 vom 11.05.2015 steht alles detailliert.

Rückblick
Was Dinslakens Menschen vor einem Jahr in der 20. Woche 2014 bewegte: andreashaab-fotografie

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Mittwoch, 13. Mai 2015

Caritas-Seniorenheim Sankt Benedikt in Dinslaken

Das Caritas-Seniorenheim "Sankt Benedikt", feierlich eingeweiht am 11. Mai 2015, vom Architekt Bernd Bassfeld als Passivhaus entworfen liegt im Wohngebiet "Bärenkamp-Carrée" an der Bärenkampallee in Dinslaken.

Caritas-Seniorenheim "Sankt Benedikt" in Dinslaken

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Dienstag, 12. Mai 2015

Luftballons in Herzform...

...in rot und weiss schweben anlässlich einer Hochzeit am wolkenlosen Himmel davon.

Rote und weisse Luftballons in Herzform

Das Foto läßt sich hervorragend für Drucksachen rund um die Hochzeit einsetzen!
Zur Nutzung fragen Sie doch einfach per eMail an.


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Freitag, 8. Mai 2015

Dinslakens Menschen bewegt in der 19. Woche 2015: Einheitlich und schön, Sparkasse Dinslaken, Rathaus-Tiefgarage und Rückblick

Spielplatz und Parkplatz am Rutenwall in Dinslaken

Dinslaken

Einheitlich und schön...
...soll es werden. So gibt es die neue im Dezember vorigen Jahres vom Stadtrat beschlossene Gestaltungssatzung vor. Das sich der grösste Teil der Betriebe auf die neue Gestaltungslage eingestellt hat, ist auch der bei Nichteinhaltung argumentierten Bussgeldzahlung geschuldet. Für mich das einzige Argument das Fakten schafft. Auch im Rat der Stadt ist die Stimmung entsprechend. Also erst mal Erfahrungen sammeln... derwesten.de

Sparkasse-Dinslaken-Voerde-Hünxe
Die brisante Finanzlage der Sparkasse schafft Fakten und stellt zum 1. Juli 2015 die Konten um. Die Umstellung sorgt dafür, dass die Kosten für Kontoinhaber erheblich steigen. Schön verpackt wird die Kontoumstellung mit der Einbindung von Kreditkarten, die natürlich bequem sind, aber auch Zusatzkosten verursachen. Wer kein Onlinebanking macht hat das Nachsehen. Bei der Einsicht in das Sparkassenprospekt mit den neuen Kontomodellen kostet bei einem Direkt-Konto das einmalige Ausdrucken der Kontoauszüge sogar 1,99 EUR, bei anderen zum Beispiel Premium-Konten ist es inklusive. Beim Onlinebanking sollte man allerdings beachten, dass die selbst ausgedruckten Kontoauszüge am Homecomputer nicht rechtssicher sind aber die Druckkosten somit auf die Kontoinhaber verlagert werden kann. Das teure Premium-Konto lässt auch ein um 4%-Punkte günstigeren Dispozins zu, anstelle von 11%-Punkten bei Kontoüberziehung. Eine Kontoführungsgebühr von über 10 EUR pro Monat für so ein Privat-Premium-Konto ist ganz und gar nicht mehr zeitgemäß. Auch mehr als 5% Dispozins halte ich für unangemessen hoch, da die Banken und Sparkassen selbst für geliehenes Geld nur um die 0,5% Zinsen bei der Bundesbank bezahlen. Die Kontoinhaber können jetzt bald die missliche Lage der örtlichen Sparkasse durch neue Kosten etwas abmildern. derwesten.de und rp-online.de

Rathaus-Tiefgarage
Die Tiefgaragendecke wird unter dem Platz d´Agen gegen durchsickerndes Regenwasser abgedichtet. Vor wenigen Tagen wurde der Platz eingezäunt und die Arbeiten haben begonnen. Eine Innensanierung wird erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Allerdings werden für die Stellplatznutzer nach Abschluss der Deckenabdichtung höhere Kosten angekündigt. rp-online.de

Rückblick
Was Dinslakens Menschen vor einem Jahr in der 19. Woche 2014 bewegte: andreashaab-fotografie


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Dienstag, 5. Mai 2015

Biscuit Dragon (Nr. 3) mit Fahrer Roland Huelskath siegt beim 4. Rennen...

am Montagabend den 4. Mai 2015 auf der Halbmeilen-Trabrennbahn in Dinslaken über eine Distanz von 2550 Meter beim "Preis von Hooksiel".


"Biscuit Dragon" Startnummer 3
Biscuit Dragon mit Fahrer Roland Hülskath kurz vor dem Zieleinlauf

Startnummer 3 als Sieger des 4. Rennens in Dinslaken
Siegerehrung nach dem 4. Rennen von Biskuit Dragon mit Fahrer Roland Hülskath in Dinslaken

Weitere Informationen zum Trabrennen finden Sie auf www.dintrab.net


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Freitag, 1. Mai 2015

Fotos zum 14. Internationaler Club Day der Porschefreunde 2015 in Dinslaken

Heutiges Highlight für die Fans und Besucher war der bis auf das Glas, Scheinwerfer und Logo vollständig mit schwarzem Samt verkleidete Porsche Sportwagen. Als dieser das Trabrennbahngelände befuhr zog das ungewöhnliche Aussehen sämtliche Blicke auf sich. "Wahrscheinlich wird der Wagen zum Reinigen nicht durch die Waschstrasse gefahren, sondern gebürstet!", kamen als Randbemerkungen von Besuchern.

Mit schwarzem Samt verkleideter Porsche Sportwagen

weitere Fotos finden Sie hier bei: Google+ 

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Dinslakens Menschen bewegt in der 18. Woche 2015: Trabrennbahn, Einzelhandel, Geldinstitute, Rathausteich und Rückblick

Dinslakener Trabrennbahn im Flutlicht

Dinslaken

Trabrennbahn
Die Dinslakener Rennbahn des Pferdesports existiert schon einige Jahrzehnte. Ältere Mitbürger haben mir erzählt, dass früher nicht nur Pferdesportveranstaltungen stattfanden sondern auch zum Beispiel Windhundrennen, da das Rennbahngelände eingezäunt ist. Das zeigt, dass das Gelände nicht nur für Trabrennen nutzbar ist, sondern auch für andere Veranstaltungen, die auch mal grössere Menschenmengen vertragen. Ich glaube schon, dass die Grossfläche der Bahn und das Gelände insgesamt auch völlig andere Veranstaltungen verträgt und somit wesentlich besser ausgelastet werden kann. Die Trabrennbahn hat das Potenzial das dort zur Verfügung steht überhaupt noch nicht ausgenutzt. Bei angesagten Trabrennen wird nämlich fälschlicherweise immer das am Rennbahnzaun stehende Publikum als Besucherzahl betrachtet. Das aber in den Wetthallen auch noch jede Menge Publikum bei Rennveranstaltungen anwesend ist, wird auf Fotos meist nicht gezeigt. Sicherlich sind die Älteren dann in der Mehrheit, wenn es um den traditionellen Pferdesport geht. Für Menschen, die noch nicht im Rentenalter sind, findet dort kaum, oder besser viel zu selten eine geeignete Veranstaltung in den Sommermonaten auf dem Aussengelände statt. Falls die Damen und Herren, die sich schon phantasievolle Gedanken über die Bauprojekte der Zukunft machen, um im Ranking mit anderen Städten mitzuhalten, doch vielleicht berücksichtigen wollen, dass in Dinslaken bald die Hälfte der Bevölkerung 50plus alt ist und dieser Bevölkerungsteil sich bestimmt auch vorstellen könnte dort auf dem Gelände und für die Altersgruppe geeignete Veranstaltungen mitzuerleben, anstatt auf Teufel komm raus zu bauen. Zu allererst und bei den derzeitigen finanziellen Zuständen der Stadtkasse macht es doch Sinn, vorhandene Potenziale besser auszulasten und damit neue Ideen zu entwickeln, als diese schon mal vorsorglich durch neue Bauprojekte zu ersetzen. derwesten.de

Einzelhandel
Zuviel der Regulierungen, oder nimmt die Stadt Dinslaken an einem Städtebau-Wettbewerb teil? derwesten.de

Geldinstitute
Die Volksbank in Dinslaken schließt zwei Geschäftsstellen. derwesten.de/nrz
Die Sparkasse Duisburg schließt viele Geschäftsstellen. derwesten.de
Wichtige Gründe sind das zunehmende Online-Banking und faz.net

Rathausteich
Ich glaube, in Dinslaken hätte das mehrfach mit Wettbewerbspreisen ausgezeichnete Landschaftarchitekturbüro FSWLA für die Umgestaltung am Ententeich keinen Preis erhalten.
Nur weil die Gestaltung in anderen Städten passt, heißt das noch lange nicht, dass es auch für Dinslaken passend ist. Auch in Duisburg am Innenhafen ist der schwarze Bodenbelag in gleicher Weise verbaut worden, direkt zu sehen und begehbar auf der kürzlich fertig gestellten Uferpromenade am neuen Landesarchiv-NRW. Am Dinslakener Ententeich ist "Grün" durch "schwarze Asche und Stein" ersetzt worden. Offensichtlich hat der Landschaftsarchitekt die alten Gebäude völlig außer acht gelassen. Wer mal die Internetseite des Landschaftsarchitekten ansieht und nur die Titelseite so eine Weile auf sich wirken lässt, findet auf den zahlreichen Abbildungen überwiegend Neubauten, dem ein wenig Grünfläche zugeordnet wurde. In Dinslaken sollte das aber umgekehrt sein. Dort sind alte Bauwerke verschiedener Zeitepochen. Das eine ist die schöne Burg Dinslaken und das andere ist leider die weniger ansehnliche Kathrin-Türks-Halle. Die zuvor vorhandene Grünanlage hätte den Baukontrast deutlich gemildert. Jetzt ist es einfach nur "cool".
Andere meinen dazu: 1. lokalkompass.de  2. rp-online.de  3. derwesten.de  4. rp-online.de


Rückblick
Was Dinslakens Menschen vor einem Jahr in der 18. Woche 2014 bewegte: andreashaab-fotografie


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