Montag, 27. Februar 2017

Internationales Trabreiten mit Preis vom Hertener Stadtprinzenpaar in Dinslaken

Beim 6. Rennen auf der Dinslakener Trabrennbahn unter dem Motto "Wo Pferde fliegen und Träume siegen", ausgerichtet vom Niederrheinischen Trabrennverein Dinslaken e.V. wurde gestern passend zu Karneval der Preis vom Hertener Stadtprinzenpaar Moni I. und Volker I. beim Internationalen Trabreiten ausgelobt.
Bereits vor dem eigentlichen Rennen wurden die Pferde mit der Startnummer 1 "Tools Garden" und Startnummer 10 "Sir Tejy" reiterlos und aus dem Rennen zurück gezogen. Das Pferd "Tools Garden" (1) konnte sehr schnell eingefangen und den Stallungen zugeführt werden. Das reiterlose Pferd "Sir Tejy" (10) lief, so von mir beobachtet, noch weitere sechs Runden auf der Halbmeilenbahn, bis es vor Erschöpfung auch eingefangen werden konnte und zum Stall geführt wurde. Der Startzeitpunkt für das Rennen über eine Distanz von 1750 Meter verzögerte sich dadurch nur kurz. 
Siegerin beim Internationalen Trabreiten wurde beim 6. Rennen das Pferd "Garry" mit Trabreiterin Ronja Walter.

Siegerehrung für Ronja Walter (Mitte) mit Hertener Prinzenpaar Moni I. und Volker I.

Gratulation zum Sieg im 6. Rennen für Pferd "Garry" und Trabreiterin Ronja Walter

Pferd "Garry" (6) mit Trabreiterin Ronja Walter vor dem Zieleinlauf auf der Trabrennbahn in Dinslaken

Siegerparade mit Rennpferd "Garry" und Trabreiterin Ronja Walter nach der Siegerehrung

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Freitag, 24. Februar 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 8. Woche 2017: Weiberfastnacht, Rotbach, Innenstadt, Radarfahrzeug, Rückblick

Funkemariechen auf dem Weg zur Weiberfastnacht 

Dinslaken

Weiberfastnacht
Das Sturmtief "Thomas" hat gestern an Weiberfastnacht  Dinslaken ordentlich durchgepustet. Das Karnevalstreiben auf dem Altmarkt wurde zur Sicherheit vorsorglich abgesagt. Die Wettersituation ließ nicht nur Karnevalsjecken Unterschlupf suchen. In der Innenstadt huschten dennoch gelegentlich Kostümierte über die Strassen, um sich die nächste trockene und sturmsichere Karnevalsfeier zu suchen.

Rotbach
Durch den anhaltenden Regen in den letzten 30 Stunden ist auch der Rotbach leicht angestiegen.
Gemessen in Dinslaken-Hiesfeld war der Rotbachpegel am Mittwoch um 12:00 Uhr noch bei 1,03 m und 24 Stunden später am Donnerstag um 12:00 Uhr der gleiche Pegel bei 1,26 m und um 22:00 Uhr bei 1,20 m.

Innenstadt
Der Handelsverband Niederrhein regt ein verbesserungswürdiges Park-Leit-System an, um den Parkplatz-Suchverkehr zu verringern. Das klingt erstmal gut. Ein Park-Leit-System ist für fremde Stadtbesucher sicherlich sehr hilfreich und auch empfehlenswert. Der tatsächliche Parkplatz-Suchverkehr wird aber in erster Linie von Einheimischen mit genauen Ortskenntnissen praktiziert. Diese Autos suchen nämlich kostenfreie Parkplätze, um das Fahrzeug auch über die ansonsten begrenzte und gebührenpflichtige Parkzeit hinaus abstellen zu können. Der Parkplatz-Suchverkehr wird von städtischen Angestellten, Mitarbeiter der anliegenden Betriebe genauso praktiziert, wie auch von Bewohnern der Innenstadt, die keinen eigenen Abstellplatz oder auch eine Garage haben.

Das Innenstadtleitsystem für Fussgänger, dass zur Zeit bei der Stadtverwaltung erarbeitet wird, soll Bahnreisende vom Bahnhof aus Orientierung zur Innenstadt geben. Das klingt auch erstmal gut. Die mit der Bahn gekommenen Besucher ohne Ortskenntnisse haben nach dem Durchlaufen der Innenstadt wieder den Wunsch zurück zum Bahnhof zu finden. 
Auch Krankenhausbesucher suchen häufig den Weg zurück zum Bahnhof und irren dann irgendwie orientierungslos durch die Stadt. 
Farbige Beschilderungen für beide Richtungen oder farbige Leitlinien finden auch in anderen Städten Anwendung.

Radarfahrzeug
Um geschwindigkeitsüberschreitende Autofahrer mit Lasertechnik jagen zu können, soll wohl ein mit moderner Messtechnik ausgestatteter Radarwagen von der Stadt Dinslaken angeschafft werden. Ein älteres aber funktionierendes Fahrzeug zur Geschwindigkeitsmessung ist vorhanden. Die Kosten für die Neuanschaffung eines solchen modernen Fahrzeugs sollen 140.000 Euro betragen. 

Der Geldbetrag kann sicherlich anders und somit sinnvoller eingesetzt viel mehr Bürgern zugute kommen. 

140.000 Euro entsprechen beispielsweise 100.000 freie Parkplatzstunden (bei 1,40 Euro/Stunde) in der Dinslakener Altstadt. So könnten zum Beispiel an 200 Tagen im Jahr 500 Parkstunden im Altstadtbereich gebührenfrei sein. Nicht nur für Gewerbetreibende und Anwohner wäre die Parkplatzsuche entschärft, sondern der Einzelhandel profitiert auch dann durch vermehrten Kundenzulauf und verbessertem Umsatz, also auch für die Stadt höhere Gewerbesteuereinnahmen. 

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 8. Woche 2016: andreashaab-fotografie 


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Montag, 20. Februar 2017

Samstag, 18. Februar 2017

Schneeglöckchen am Rotbach

Am Rotbach in Dinslaken stehen zahlreiche Schneeglöckchen in voller Blüte. 
Auch werden sie gerne Frühlingsglöckchen genannt, um dann die nächste Jahreszeit anzukündigen. Der wissenschaftliche Name "Galanthus" erklärt den Namen "Milchblüte".

Schneeglöckchen (Galanthus)

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Freitag, 17. Februar 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 7. Woche 2017: Baustelle Bahnstrasse, Rathaustiefgarage, Lebensmittelmarkt am Kreisverkehr, Rückblick

Kreisverkehrbaustelle auf der Bahnstrasse Ecke Wallstrasse in Dinslaken

Dinslaken

Baustelle Bahnstrasse
Auf der Bahnstrasse wurde vor wenigen Tagen die Baustellenseite gewechselt. Oben auf dem Foto ist der neue kleine Kreisverkehr an der Ecke Wallstrasse bereits sichtbar. Die Strassenführung der Bahnstrasse macht direkt am Kreisel eine kleine Biegung, damit ausreichend Platz für den Busverkehr bleibt und der Pkw-Verkehr beim Umfahren eingebremst wird. Während der Bauphase ist die Bahnstrasse nur einseitig als Einbahnstrasse befahrbar und in diesem Bereich nur von der Wilhelm-Lantermann-Strasse zugänglich. Die beiden Seitenstrassen Wallstrasse und Roonstrasse sind bis zur Fertigstellung zur Sackgasse ohne Wendemöglichkeit geworden. Für Fussgänger ist die jetzige Baustellenseite mit mehr Hindernissen verbunden und aufgrund der Strasseneinfahrten zu umgehen, als es auf der anderen Strassenweite beim Umbau war. 

Rathaustiefgarage
In der Tiefgarage unter dem Rathausvorplatz wird diesen Monat die Sanierung des Betons fertiggestellt sein. Anschließend werden Belüftungsanlage, Beleuchtung und der Personenaufzug eingebaut. Über 200 Stellplätze mit größerer Stellplatzbreite sollen noch bis zum Herbst 2017 fertiggestellt sein.

Lebensmittelmarkt am Kreisverkehr
Noch in diesem Jahr soll am großen Kreisverkehr in Dinslaken der Wohn- und Geschäftsgebäudekomplex in dem vor einiger Zeit noch ein Edeka-Markt, Zeitungsladen und Bäckereifiliale war und der inzwischen an einen Düsseldorfer Investor verkauft wurde, saniert und wiederbelebt werden. Der Discounter Penny will dort einen Lebensmittelmarkt einrichten und auch ein Café soll dort entstehen. Auch die darüber liegenden Wohnungen und die Fassade werden renoviert.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 7. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Freitag, 10. Februar 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 6. Woche 2017: Kolpingstrasse, Altstadt, Was noch fehlt?, Rückblick

Pflasterarbeiten auf der Kolpingstrasse am Bauprojekt "Schatzkammer" in Dinslaken

Dinslaken

Kolpingstrasse
Am Bauprojekt Schatzkammer (Foto oben) ist der Bauzaun abgebaut und die Kolpingstrasse wird nach der starken Beanspruchung durch schwere Baumaschinen und Transporter wieder hergerichtet. Für den Strassenverkehr und die Durchfahrt ist die Kolpingstrasse zur Zeit gesperrt. Die Strasse wird zwischen Brückstrasse und Duisburger Strasse neu gepflastert. Es wird noch einige Tage dauern, bis die Sperrung wieder aufgehoben wird.

Altstadt
Am 2. Tag des Monats Februar eröffnete auf der Duisburger Strasse nahe der Friedrich-Ebert-Strasse das Unternehmen Bienemann eine neue Bäckerei mit Café. Wenn sich die Bäckereien Schollin am Altmarkt und die neue Bäckerei Bienemann mit dem Backwarenangebot zusätzlich deutlich unterscheiden, kann es eine tolle Bereicherung für die Kunden und die Dinslakener Altstadt sein.

Was noch fehlt? 
In der Altstadt auf der Fussgängerzone könnt ich mir gut und gerne noch einen modernen Edel-Konditor vorstellen, der ein ausgewähltes Angebot von Torten, Kuchen, Gebäck, Pralinen und Zuckerwaren anbietet und in einem Ladengeschäft ohne Café verkauft. So ein Konditor sollte allerdings keine Standardware oder Fremdware verkaufen, sondern alles aus eigener meisterlichen Herstellung gefertigt und verbunden mit hochwertigen Verpackungen. 

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 6. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Samstag, 4. Februar 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 5. Woche 2017: Bahnhof, Krankenhäuser, Rückblick

Bahnhof Dinslaken

Dinslaken

Bahnhof
Der Dinslakener Bahnhof ist kein Ort, an dem man sich gerne aufhält. Zahlreiche Menschen sind auf die Bahnstation angewiesen. Sie strömen durch das Gebäude, wenn es notwendig ist. Der Zustand des Bahnhofsgebäudes ist stark vernachlässigt und wenig einladend. Glas in den Eingangstüren ist verkratzt und teilweise gesprungen. Innen befindet sich ein sehr gut sortierter Zeitschriftenladen und ein Service Store der Deutschen Bahn und eine Verkaufstheke für den kleinen Imbiss auf der Reise. Der Fahrkartenautomat für Bahnreisende steht in der dunkel anmutenden Unterführung zu den Bahngleisen. Der neu eingebaute Personenaufzug befindet sich links und die Treppe rechts am Ende der dunklen Unterführung. Geht man rechts die Treppe hinauf zu den Gleisen erwartet einen oben das Gleisbett mit Bahnsteig. Neben den Gleisen liegen in den Grünanlagen, soweit man noch von Grünanlagen sprechen kann, Reste vom Gleisbau, Schienen, Holzbohlen, Absperrband, Schuttreste. Der sichtbare Gebäudeteil des Bahnhofs zeigt auch hier, dass lange nichts am Bauwerk gemacht wurde. Die Stadt Dinslaken möchte das Gebäude von der Bahn erwerben. Es soll dann in einen neueren Zustand versetzt werden, um auch die Aufenthaltsqualität insgesamt zu verbessern. Ob und wann der Kauf des Bahnhofgebäudes in trockenen Tüchern ist, steht noch in den Sternen. 

Krankenhäuser
In den Dinslakener Krankenhäusern herrscht zur Zeit Bettenmangel. Das ist wohl der gerade grassierenden Erkältungs- und Grippewelle geschuldet. Wer über die Notaufnahme in eine der Kliniken kommt, wird häufig mit dem Krankenwagen eingeliefert. Wer daraufhin krankheitsbedingt noch einige Zeit stationär im Krankenhaus verbleiben muss, löst beim Krankenhauspersonal eine fast bettelnde Zimmernachfrage auf den zuständigen Stationen aus. Auch Ärzte fragen telefonisch nach Zimmern, um Patienten noch irgendwie unterzubringen. Selbst Privatpatienten, die versicherungsbedingt den Anspruch auf Einzelzimmer haben, müssen durch Platzmangel mit Zweibettzimmern zurecht kommen. Auch Personal ist zur Zeit krankheitsbedingt Mangelware. Vermutlich ist unser Gesundheitssystem nicht für plötzlich erhöht auftretende Patienteneinlieferungen oder krankheitsbedingten Personalmangel ausgestattet, geschweige wenn beides zeitgleich auftritt.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 5. Woche 2016: andreashaab-fotografie  


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